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Dermatologie

Die Dermatologie
Die Dermatologie befasst sich mit der Behandlung sämtlicher Hauterkrankungen und Tumorerkrankungen im Bereich der Haut. Zu der Gruppe der Hautkrankheiten, zählen hier Neurodermitis, Venenerkrankungen wie Krampfadern, sowie Pilzerkrankungen an Nägeln, Haut und Haaren. Zu der Gruppe der Tumorerkrankungen gehören sowohl gutartige Melanome als auch bösartige Basalzellkarzinome auch weißer Krebs genannt. Die Dermatologie befasst sich ebenso mit Allergien und Haarausfall.
 
Der Job des Facharztes für Dermatologie
Der Facharzt für Dermatologie oder auch Facharzt für Haut- und Geschlechtserkrankungen genannt, hat wie fast jeder Arzt zunächst eine Anamnese zu erstellen. Anhand dieses Befundes, können nun Untersuchungen, Tests und Diagnosen durchgeführt werden. Es ist also der Job des Dermatologen, aufgrund der Anamnese eine stichhaltige Diagnose zu erkennen und diese best- und schnellstmöglich umzusetzen. Heutzutage müssen Dermatologen mit modernster Technik vertraut sein, da besonders in diesem Bereich der Medizin viele Lasertechniken und photodynamische Therapien angewendet werden. Viele Hautärzte spezialisieren sich auf den Bereich der Schönheitsbehandlung, welche zum allgemeinen Feld der Chirurgie gehört. Schönheitsdermatologen beschäftigen sich in der Regel mit dem entfernen von Körperhaaren, dem entfernen nicht mehr erwünschter Tattoos, sowie Cellulite, Narben oder Falten.
Der auf Geschlechtskrankheiten spezialisierte Facharzt, beschäftigt sich mit Erkrankungen wie z.B. Pilzen in der Genitalgegend und Syphilis. Ebenso wie viele andere Fachärzte, beschäftigt sich ein Dermatologe mit Vorsorgeuntersuchungen für Hautkrebserkrankungen.
 
Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten des Facharztes für Dermatologie
Nach dem Grundstudium, welches 12 Semester und drei Monate dauert, hat ein Medizinstudent die Prüfung zur Erlangung der Approbation zu absolvieren. Die meisten Ärzte spezialisieren sich nach dieser Auszeichnung in einem Fachgebiet. Um die Bezeichnung Facharzt für Haut- und Geschlechtserkrankungen erhalten zu können, muss man das Grundstudium um weitere fünf Jahre als Facharztstudium zum Dermatologen ergänzen. Nach Abschluss des Facharztstudiums, kann ein Dermatologe Zusatzbezeichnungen wie z.B. Phlebologie, Naturheilkunde, Akupunktur oder Allergologie erreichen. Selbstverständlich können Hautärzte an diversen Fort- und Weiterbildungen teilnehmen, um ein größeres Behandlungsspektrum zu erreichen.
 
Die meisten Ärzte entscheiden sich nach dem Abschluss des Studiums zur Promotion und erhalten dadurch den Doktortitel.
 
Bei der Jobbörse-Gesundheitswirtschaft finden Sie Stellenausschreibungen für Fachärzte für Dermatologie.